Käse & Co.

Die leckeren Käse- und auch Schinkensorten, die wir auf unseren leckeren Käse- und Antipastiplatten reichen möchten wir Ihnen nun auch so anbieten. In einer Vitrine angerichtet liegt die Auswahl für Sie bereit. Schauen Sie in der GeniesserZeit vorbei und wählen Sie aus. Wie auch bei unseren Weinen, können Sie natürlich vor Kauf kosten.

Unser Sortiment:

Käse

Occelli al malto d´orzo e Whiskey: Hartkäse aus Kuh-, Schafs- und Ziegenmilch mit Gerstenmalz und Whiskey

Ein aussergewöhnliches Gerschmackserlebnis aus dem Piemont: Verfeinert mit Gerstenmalz und Whiskey. Intensiver Geschmack, fantastische Räucheraromen. Perfekt dazu: Ein Glas Whiskey!

Occelli al Barolo: Schnittkäse aus Kuhmilch

Der Schnittkäse wird mit Trester des Baroloweins bedeckt und reift ca. 5 Monate in den Kellernn von Valcasotto. Wunderbar weinig – würzig!

Occelli alla frutto e Grappa di Moscato: Hartkäse mit getrocknetem Obst und Grappa

Kräftig und süß: Hartkäse aus Schafs- und Kuhmilch, sorgsam 12 Monate in den Kellern von Valcasotto gereift, mit Grappa versetzt und mit getrockneten Früchten belegt. Ein würzig-süßaromatisches Geschmackserlebnis

„Cacio Barricato“  Al Nero d´Avola: Hartkäse aus Kuhrohmilch mit Nero d´Avola Wein

„Che combinazione!“ Pasta filata-Käse aus Kuhmilch im tiefroten Nero d´Avolo-Trester gereift. Kräftig und rund im Geschmack, wunderschön dominante Rotweinnote. Genießen Sie ihren Cacio Barricato zu einem Glas Rotwein.

Montasio Friulano Stravecchio DOP: Hartkäse aus Kuhmilch

So schmeckt das Friaul! 10 Monate gereifter Bergkäse. Kräftiger Geschmack mit vielfältien Nuacen. Dazu ein Glas Rotwein!

Toma Blu Alle Erbe: Schnittkäse aus Kuhmilch mit Schimmeläderung

Gereift auf Holzbrettern mit aromatischen Kräutern und Berheu: dank seiner Schimmeläderung intensiv aromatisch und wunderbar würzig. Macht sich besonders gut in Kombination mit Honig!

Carboncino: Weichkäse aus Kuh-, Schafs- und Ziegenmilch in Asche

Schwarze Schale, weicher Kern: kurz gereifter Weichkäse, der dank seiner Rinde aus pflanzlicher Kohle innen schön frisch und weich bleibt. Würzig und schön kräftig im Geschmack!

Brillant Savarin affine 75 % F.i.Tr. Weichkäse

Brillat Savarin ist ein Weichkäse aus Kuhmilch, der in Bourgogne (Burgund) und in der Normandie in Frankreich hergestellt wird. Der Brillat Savarin wird nach wie vor handgeschöpft und der Käsebruch in kleine runde Formen gefüllt. Die Rinde des Brillat Savarin ist weich und mit einem zarten weißen Flaum überzogen; der Teig ist weich, sahnig und cremig und fast wie bei einem Frischkäse. Der Geschmack des Brillat Savarin ist mild und leicht säuerlich, er hat ein leichtes Champignonaroma. Der Fettgehalt des Brillat Savarin beträgt 75% i. Tr. Der Weichkäse ist wegen seines milden und leicht säuerlichen Geschmacks vor allem als Sommerkäse beliebt.

Schinken

Herrenspeck: Schweinespeck luftgetrocknet 

Ein Genuss nicht nur für die Herren: Der Speck wird leicht angeräuchert und mit feinen Kräutern gewürzt. Er reift an der Bergluft des Oberetschgebietes, ist zart im Aroma und mild im Geschmack.

Speck intero: Schweinespeck pikant

Gutes aus Kalbrien: leicht angeräucherter Speck, mit Kräutern gewürzt.

Italienischer Landschinken Contadino

Ausgelöste Schlögel werden mit Salz, Zucker und Gewürzen gesalzen bzw. traditionell mit Salpeter oder unter Verwendung von Nitritpökelsalz gepökelt in Intervallen mit Buchenholz kalt geräuchert und anschließend an der frischen Bergluft getrocknet. Besonders gut wird der Schinken, wenn er auf über 1.500 Metern Seehöhe in Höhlen reifen durfte. Es gibt für den Kenner markante Unterschiede zwischen der Machart, nicht nur zwischen „üblichen“ Tiroler Schinken und Osttiroler Schinken.

 

Salami

Fenchelsalami Finocchiona

Der Legende nach soll die Finocchiona von einem Dieb “erfunden” worden sein. Dieser hatte auf einem Markt nähe der Stadt Prato mehrere Stangen Salami gestohlen und sie, um sie zu verstecken, unter einem Haufen wildem Fenchel vergraben. Als er die Salami wieder hervorholte und anschnitt, stelle er fest, dass das Aroma des Fenchels in die Salami eingedrungen war und ihr ein delikates und köstliches Aroma verliehen hatte. Tatsächlich wurde die Finocchiona jedoch wahrscheinlich aus wirtschaftlichen Gründen erfunden. Im Mittelalter, als Pfeffer noch rar und fast unbezahlbar war, wurde dieser häufig durch wilde Fenchelsamen ersetzt, den es in der Toskana zuhauf gibt. Noch heute wird im Italienischen das Wort “infinocchiare” (wörtlich: Fenchel zugeben) verwendet, wenn jemand gefoppt oder zum Narren gehalten wird.